WDR-Fernsehn bewirbt 70er80er90er-Party

Auf der letzten 70er80er90er-Party habt ihr sicherlich bemerkt, dass wir fleißig Videomaterial gesammelt haben. Die Aufnahmen sollen für den regelmäßigen Veranstaltungshinweis der aktuellen Stunde verwendet werden. Wie der Clip geworden ist, könnt ihr hier sehen:

WDR Clip

Endart-Poetry-Slam
WDR-Fernsehbeitrag

 

Endart-Poetry-Slam
Artikel Dürener Zeitung

 Einen besonderen Blick auf die Räumlichkeiten der Endart-Kulturfabrik ermöglicht ein neuer beeindruckender 360°-Betrachtungsmodus auf der Endart-HP. Mithilfe eines kleinen Java-Applets lässt sich die Fabrik nun ab sofort virtuell durchschreiten.

Mit einem speziellen Aufnahmeverfahren wurde jeder Raum der Endart abgelichtet – anschließend setzte eine Panoramasoftware die ca. 50 Einzelbilder jeden Raumes zu einem 360°-Bild zusammen. „Das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert“, freut sich Endart-Vorständler Peter Verhees. „Immer wieder gibt es von externen Veranstaltern den Wunsch, die Fabrik besichtigen zu können. Mit diesem tollen Hilfsmittel kann dies nun von den Interessierten in aller Ruhe via Internetzugang bewerkstelligt werden“.

Ganz frisch wurde übrigens der Endart-Biergarten für die Sommersaison renoviert und mit in die 360°-Tour eingebunden. Am auffälligsten dürfte sicherlich der komplett neu verlegte Boden sein, der mit LED-Leuten ausgestattet  unseren  Rettungsweg zusätzlich bei Dunkelheit ausleuchtet.
Einen schönen Blick darauf kann man natürlich mit einem click am Ende der Tour in den Außenbereich bekommen. 

Der Ladevorgang dauert zunächst einige Sekunden, dann erscheint am unteren Bildrand eine Navigationsleiste, mit der die Tour gesteuert werden kann. Bleibt die rechte Maustaste gedrückt, kann der gewünschte Bildausschnitt durch Cursorbewegung angesteuert werden. Auch Ein- bzw. Auszoomen in das Bild ist mit der +/- Taste möglich. Es empfiehlt sich den Vollbildmodus zu wählen, um die höchstmögliche Auflösung des Bildes abzurufen.

Über 600 größtenteils kostümierte Wirteltor-Schüler haben an Weiberfastnacht in der Endart-Kulturfabrik tradtionell den Auftakt des Dürener Straßenkarnevals gefeiert. Die Jahrgangsstufen 7-9
waren bereits ab 9:30 Uhr in der Fabrik an der Veldener Straße in bester Feierlaune. “Bei den Abipartys in der Endart komme ich ja offiziell erst mit Sechzehn rein. Dehalb ist es toll schon einmal einen Blick in richtiger Discoatmosphäre riskieren zu können“, berichtet die 14jährige Lea.
Die Kooperation zwischen dem Wirteltorgymnasium und der Endart-Kulturfabrik geht bereits in das 10. Jahr. „Wenn wir in 2013 das runde Veranstaltungsjubiläum feiern, werden wir uns sicherlich noch mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, kündigt Willi Engels, Lehrer des Gymnasiums und Mitorganisator der Party an.
Für ihn ist mit der alkohol- und nikotinfreien Veranstaltung in der Endart auch ein pädagogischer Auftrag erfüllt. Endart-Chef Wilfried Pallenberg ergänzt: „Die Party ist Prävention im besten Sinne des Wortes. Zumindest bis 13.00 Uhr hat hier niemand Zugang zu Alkohol und Nikotin“.
Beste Partystimmung mit DJ Neils im Hauptraum der Endart und ein Stück Selbsterfahrung im unteren Saal der Fabrik. Dort betreut Drogenberatungs-Mitarbeiter Andreas Schön den Rausch-Parcours. Mit der dazugehörigen Rauschbrille können die Schüler das Tretrollerfahren unter Alkoholeinfluss simulieren. Die ein oder andere Begrezungspylone kommt beim unbeholfenen Manövrieren unter die Räder. „Mit so einem eingeschränkten Blick würde ich mich nie aufs Fahrrad setzten“, „schwört“ der 14jährige Parcourteilnehmer Patrick. „...da landet man doch direkt im Graben“. Die Brille simuliert übirgens „nur“ 0,8 Promille. Ein Wert, der bei Verkehrskontrollen in den nächsten Tagen wohl leider wieder des öfteren übertroffen wird.   

 

 Mithilfe der Fachfirma Jordans und Hompesch aus Langerwehe hat die Endart zum Jahresende durch ein aufwendiges Einmessverfahren, die Anschaffung digitaler Equalizer und zusätzlichen Lautsprecherboxen, die Klangqualität in den einzelnen Sälen deutlich verbessert.

Am Auffälligsten dürfte die Veränderung im Hauptsaal der Fabrik sein. Dort sorgt ein weiteres Boxenpaar an der Balustrade in Kombination mit einer digitalen Frequenzweiche nun für ein rundes und ausgewogenes Klangbild. „ In den letzen Wochen gab es immer wieder mal Beschwerden über die Lautstärke und einen schlechten Sound – vornehmlich im großen Saal“, erklärt Wilfried Pallenberg. Darauf wollten die Verantwortlichen schnell reagieren. „Wir können durch eine sogenannte Kreuzbeschallung zukünftig einiges an Lautstärke zurücknehmen.

Die Musik wirkt nach der Einmessung und dem Einsatz von insgesamt 9 Boxen viel differenzierter und transparenter“, freut sich Pallenberg. Auch das Café und der Anbau der Fabrik wurden optimiert. Das Café hat ebenfalls ein weiteres Boxenpaar und digitale Einstellmöglichkeiten erhalten. Davon profitieren vor allen dingen die Besucher der Housgemacht-Partys, die diesen Bereich regelmäßig als Partyebene nutzen.

Die neuesten Bilder

SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...
SixFourAndMore ...