
Die EndArt sucht dich! 💪
Du hast Lust auf Veranstaltungen, arbeitest gerne mit Menschen und möchtest beim Neustart der EndArt dabei sein? Dann lern uns kennen.
Musik, Begegnungen, Freundschaften, Partys, Konzerte und unzählige persönliche Geschichten haben diesen Ort geprägt.
Der Neustart hat längst begonnen.

Du hast Lust auf Veranstaltungen, arbeitest gerne mit Menschen und möchtest beim Neustart der EndArt dabei sein? Dann lern uns kennen.

Unser Ziel bleibt: Noch 2026 sollen die ersten Veranstaltungen wieder in der EndArt stattfinden.

Seit unserem letzten Lebenszeichen ist viel passiert. Wir haben geplant, geprüft, verworfen, neu gedacht und dabei eine Menge über unsere EndArt gelernt.
Über Jahrzehnte war die EndArt mehr als nur eine Veranstaltungslocation. Diese Geschichte ist die Grundlage für das, was jetzt neu entstehen soll.
Wir wollen einen Kulturort schaffen, der langfristig funktioniert: mehr Livemusik, Raum für neue Formate und Nachwuchs auf der Bühne.
Hinter der EndArt steht der Dürener Verein zur Förderung der Drogen- und Jugendarbeit e. V. – ENDART FABRIK. Die Kulturfabrik ist dabei ein Teil eines Vereins, dessen Arbeit verschiedene soziale, kulturelle und gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet.
Wir begleiten sucht- und drogenkranke Menschen in Einzel- und Gruppensettings dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, persönliche Ziele zu verfolgen und gesellschaftliche Teilhabe zu verwirklichen.
Unsere Betreuungskräfte arbeiten stets Hand-in-Hand und bilden eine verlässliche Brücke, die gemeinsam trägt und hilft, Lebensübergänge nachhaltig zu meistern.
Wir schaffen Raum für Musik und Kultur, Begegnung und Beteiligung in Düren. Die EndArt Kulturfabrik ist ein Ort für Konzerte und Veranstaltungen, mit Angeboten für junge Menschen, Raum für kreative Ideen und gemeinsames kulturelles Erleben.
Fest in Düren verwurzelt, möchten wir Menschen von hier und darüber hinaus zusammenbringen – offen, vielfältig und für alle, die dabei sein möchten.
Unser Verein ist ständig in Bewegung: Wir entwickeln soziale Angebote und engagieren uns mit großer Begeisterung für Aktivitäten und Projekte, die etwas bewirken.
Dabei greifen wir neue Ideen auf, entwickeln eigene Vorhaben und bleiben offen für neue Impulse. Wir bringen uns in Diskussionen ein, arbeiten mit anderen Akteuren zusammen und unterstützen dort, wo wir mit unserer Erfahrung, unseren Strukturen und unserem Engagement etwas beitragen können.
Unser Vorstand bringt unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: die EndArt langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und für die Zukunft aufzustellen.
Juristischer Blick, wirtschaftliches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen.
Juristischer Blick, wirtschaftliches Denken und ein Faible für kreative Ideen und Lösungen. Ivo vereint all das am liebsten, um nachhaltige Strukturen zu entwickeln und immer wieder neue Impulse zu setzen. Als Vorsitzender bringt er diese Perspektive in die Projekte der Sucht- und Jugendarbeit ebenso ein wie in die Entwicklung der Kulturfabrik.
Angefangen hat alles eher zufällig: Als ehrenamtlicher Helfer stand Ivo den Klientinnen und Klienten des Betreuten Wohnens über mehrere Jahre zweimal monatlich bei Rechtsfragen zur Seite. Als eine grundlegende Neuaufstellung des Vereins anstand, übernahm er zunehmend Verantwortung – für nachhaltige Vereinsstrukturen, gute Governance und die Weiterentwicklung der Organisation.
Die EndArt ist für ihn ein Ort, der Menschen bewegt und an dem noch unglaublich viel möglich ist. Hier kann man kreativ denken, Dinge umsetzen und aus Ideen etwas Reales entstehen lassen.
Sein Ziel: den Verein so aufzustellen, dass er dauerhaft funktioniert, seine Tätigkeitsfelder ambitioniert weiterentwickelt, in der Region wächst und doch immer beweglich bleibt.
Digitales Denken, ein Blick für funktionierende Prozesse und jede Menge Erfahrung in der Eventbranche.
Digitales Denken, ein Blick für funktionierende Prozesse und jede Menge Erfahrung in der Eventbranche.
Joscha verbindet strukturiertes Arbeiten mit einem ausgeprägten Gespür dafür, was eine Veranstaltung am Ende besonders macht. In der EndArt bringt er beides zusammen: technische und konzeptionelle Qualität mit dem Anspruch, Ideen nicht irgendwie, sondern richtig gut umzusetzen.
Sein Weg in der EndArt begann dabei ganz praktisch: als Lichtdesigner in der Kulturfabrik. Hinter dem Lichtpult lernte er den Ort, seine Veranstaltungen und vor allem seine ganz eigene Atmosphäre kennen. Heute reizt ihn gerade die Herausforderung, diesen besonderen Charakter nicht nur zu bewahren, sondern als Ausgangspunkt für etwas Neues zu nutzen.
Für Joscha steckt in der EndArt das Potenzial für weit mehr als einfach nur einen weiteren Veranstaltungsort. Dazu gehört für ihn auch, den Austausch mit anderen zu suchen, neue Verbindungen zu schaffen und gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren neue Ideen zu entwickeln.
Sein Ziel: die besonderen Möglichkeiten der Kulturfabrik zu nutzen und daraus einen Ort zu entwickeln, der mit starken Konzepten und Veranstaltungen auf hohem Niveau wieder zu einer festen Größe in der regionalen Kulturszene wird.
Unternehmerischer Blick, ein Gespür für Kommunikation und jede Menge kreative Ideen.
Unternehmerischer Blick, ein Gespür für Kommunikation und jede Menge kreative Ideen. Jonatan denkt gerne neu, entwickelt Konzepte und hat dabei immer auch im Blick, wie aus einer guten Idee etwas wird, das funktioniert und Menschen tatsächlich erreicht. Gleichzeitig ist er im Vorstand oft der Ruhepol: einer, der zuhört, abwägt und ordnet, wenn die Ideen gerade in alle Richtungen fliegen.
Die EndArt kennt Jonatan schon lange von der anderen Seite des DJ-Pults. Hier hat er aufgelegt, eigene Formate mitgestaltet und erlebt, was entstehen kann, wenn Musik, Menschen und ein besonderer Ort zusammenkommen.
Für Jonatan ist klar: Düren braucht einen Ort wie die EndArt. Einen Ort, der nicht nur für eine bestimmte Szene oder ein bestimmtes Publikum funktioniert, sondern möglichst vielen Menschen offensteht. Deshalb liegt ihm besonders am Herzen, Barrieren abzubauen, unterschiedliche Lebensrealitäten mitzudenken und die Kulturfabrik so weiterzuentwickeln, dass sich hier möglichst viele Menschen gleichermaßen willkommen und sicher fühlen können.
Sein Ziel: eine EndArt, die kreativ und anspruchsvoll ist, ohne exklusiv zu sein – und die gerade aus ihrer Vielfalt ihre Stärke zieht.
Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene.
Erfahrung aus Psychiatrie und Gesundheitswesen trifft auf jahrelange Clubpraxis und ein starkes Netzwerk in der Musikszene. Fabian bringt damit zwei ziemlich unterschiedliche Perspektiven in die EndArt ein. Er kennt professionelles Arbeiten in einem anspruchsvollen sozialen Umfeld ebenso wie Clubs und Veranstaltungen. Damit verbindet er soziale Erfahrung mit einem sehr praktischen Blick darauf, wie moderne Clubkultur funktioniert und was sie braucht.
Mit der EndArt teilt er eine ganz persönliche Geschichte: Hier hat Fabian das DJ-Handwerk gelernt, erste Erfahrungen gesammelt und über viele Jahre selbst aufgelegt. Was in der Kulturfabrik begann, hat ihn weit über die EndArt hinaus begleitet und zu einem gefragten DJ werden lassen.
Heute möchte er dem Ort, an dem für ihn vieles angefangen hat, etwas zurückgeben. Seine Erfahrung aus unzähligen Nächten, sein Netzwerk und seinen Blick auf die Clubkultur spielt er deshalb heute in die EndArt zurück.
Sein Ziel: die EndArt wieder zu einem Ort zu machen, an dem Menschen zusammenkommen, unvergessliche Nächte entstehen und Künstler wachsen können.
Jahrzehntelange Erfahrung in der Sucht- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und jede Menge Erfahrung damit, was in der EndArt möglich ist.
Jahrzehntelange Erfahrung in der Sucht- und Jugendarbeit, ein Leben mit Musik und jede Menge Erfahrung damit, was in der EndArt möglich ist. Dirk verbindet sozialpädagogische Erfahrung mit musikalischer Praxis und kennt die Kulturfabrik wie kaum ein anderer. Selbst spielt er seit vielen Jahren in verschiedenen Bands und stand dabei auch schon mehrfach auf der Bühne der EndArt.
Denn Dirk ist schon seit Ende der 90er Teil der EndArt. Als Organisator, Ideengeber, Sozialarbeiter und Vorstandsmitglied hat er ihre Geschichte wesentlich mitgeprägt. Mit seiner Arbeit verbunden sind die 70er-, 80er- und 90er-Partys, die EndArt-Musikpreise und zahlreiche weitere Konzert-, Party- und Kulturformate. Daneben hat er pädagogische Projekte und Teams begleitet und auch größere Veränderungen in der Kulturfabrik mitgestaltet.
Heute bringt Dirk diesen Erfahrungsschatz wieder in den Verein ein. Er teilt sein Wissen, öffnet Kontakte und verbindet das, was über Jahrzehnte gewachsen ist, mit den Ideen einer neuen Generation. Dabei geht es ihm nicht darum, die alte EndArt zurückzuholen, sondern aus ihrer Geschichte etwas Neues entstehen zu lassen.
Sein Ziel: eine EndArt, die kein Museum ihrer eigenen Vergangenheit wird, sondern ein lebendiger Ort ist, an dem Menschen zusammenkommen, Musik machen, Ideen ausprobieren, feiern und Kultur erleben.
Vieles ist bereits geschafft. Jetzt geht es um die nächsten entscheidenden Schritte. Gemeinsam ermöglichen wir den Neustart der EndArt.